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Große Mehrheit für den Skaterpark

Eindeutiger Sieger: Mitglieder des Vereins (D)ein Euro für Hückeswagen stimmen mit großer Mehrheit für den Skaterpark.

Gut 130 der insgesamt zirka 450 Mitglieder hatten in der jüngsten Abstimmungsrunde des Vereins (D)ein Euro für Hückeswagen e.V. ihre Stimme abgegeben. Und das Votum war eindeutig: Fast 58 Prozent entschieden sich für die Erneuerung des Skaterparks. Diese Nachricht dürfte beim Jugendzentrum große Freude auslösen, denn das Team hatte sich mit diesem Vorschlag vor einiger Zeit beim Verein gemeldet.

 

Die anderen beiden Vorschläge hatten mit je 27 Stimmen das Nachsehen. Zur Wahl standen noch eine so genannte Mammutbank, eine Art Aussichtsplattform in der Landschaft in Form einer überdimensionalen Ruhebank, sowie ein Wetterunterstand an der Radtrasse.


Der Verein wird nun zunächst mit den Verantwortlichen Kontakt aufnehmen, um Details zu besprechen. Klar ist, dass in die Gerätschaften und Rampen investiert wird, besteht hier doch dringender Handlungsbedarf. Der kleine Skaterpark an der Alten Ladestraße zwischen dem Aldi-Parkplatz und dem Bergischen Kreisel ist deutlich in die Jahre gekommen. Neben dem Team des Jugendzentrums sollen auch die Jugendlichen selbst mit einbezogen werden.


Auf der Beiratssitzung am vergangenen Montag wurde auch beschlossen, noch in diesem Jahr eine weitere Abstimmungsrunde anzusetzen. „Die Kassenlage lässt es aktuell zu“, kommentierte der Beiratsvorsitzende Frank Jeschke eventuelle Bedenken in Bezug auf die bevorstehende Finanzierung. Im Laufe der nächsten Woche will der Verein über die Projekte informieren, die zur Abstimmung stehen. Fest steht, dass dieses Mal speziell Wiehagen davon profitieren soll, auch will man mit einem Stand vor Ort um Stimmen und Mitglieder werben. Andreas Pohl: „Die Mitgliederstruktur ist so, dass bezüglich des Anteils der Wiehagener am Gesamtmitgliederbestand noch Luft nach oben ist.“

 

Parallel dazu sind die Aktiven noch mit der Umsetzung bereits gewählter Projekte beschäftigt, so werden aktuell die Standorte für die Insektenhotels festgelegt.

 

Kindertheater: Buchstaben-Abenteuer für die Kleinen im Haus Zach

Am Sonntag, 22. September 2019 findet um 15 Uhr wieder eine Vorführung in der Reihe des Zach-Kindertheaters statt.

Der Künstler Klaus Foitzik wird fantasievolle Lieder und Geschichten präsentieren, in denen die Kinder die Buchstaben auf ganz neue Weise erleben können. Mit von der Partie wird ein Gespenst sein – ein Chamäleon –, das beim Fliegenfangen einen Krampf in der Zunge bekommt. Spaß und Freude werden auch viele andere Figuren und Geschichten bereiten.

Der Eintritt pro Person kostet lediglich fünf Euro an der Abendkasse.

Im Oktober 2018 hatten die Mitglieder des Vereins „(D)ein Euro für Hückeswagen“ mit fast 100 Stimmen ihr Votum abgegeben: Mit einer Anschubfinanzierung wurde die Einführung einer Kindertheaterreihe im Kultur-Haus Zach unterstützt. Zuvor hatten Vertreter des Kultur-Hauses Zach die Idee an den Verein herangetragen, diese Reihe bestehend Marionettentheater, Figurentheater, Märchentheater, Zaubertheater, Clowntheater oder klassischem Kindertheater für Kinder im Kindergarten- und Grundschulalter zu initiieren.

 

Das Buchstaben-Abenteuer ist das drittletzte in dieser Reihe: Es folgen am 1. Dezember 2019 und 26. Januar 2020 noch zwei weitere Theatervorführungen:
Im Dezember geht es um Weihnachts-Diebe, 2020 folgt ein Eier-Krimi.

 

  • Für die Mitglieder des Vereins (D)ein Euro für Hückeswagen e.V. besteht an diesem Sonntag auch nochmal die Möglichkeit, ihre Stimme in der laufenden Projektabstimmung persönlich bei einem Vertreter des Vereins abzugeben. Dabei können die Mitglieder zwischen der Erneuerung des Skaterparks, der Errichtung einer so genannten Mammutbank (Aussichtsplattform  in der Landschaft in Form einer überdimensionalen Ruhebank) und einem Wetterunterstand an der Radtrasse entscheiden.

Trimm-Gerätes an der Wupper ist aufgestellt

Startschuss für die Sportler: Die Aufstellung des Trimm-Gerätes an der Wupper ist abgeschlossen

Fleißig waren die Mitarbeiter des Bauhofes Ende Juli an der Wuppervorsperre. An der Einmündung des Weges von Hummeltenberg zur Vorsperre haben sie ein neues Trimmgerät aufgebaut, das Sportler nun nutzen können.

 

Finanziert wurde es vom Verein (D)ein Euro für Hückeswagen e.V. Deren Mitglieder hatten in einer Abstimmungsrunde mehrheitlich für dieses Projekt gestimmt. Die Realisierung im Nachgang der Abstimmung 2018 gestaltete sich für den Verein komplizierter und langwieriger als gedacht. Schließlich wurde aber in Abstimmung mit der Stadt ein Standort gefunden.


Ein Jogger muss zirka 650 Meter vom Damm der Vorsperre am östlichen Ufer entlanglaufen, bis das Gerät auf der rechten Seite in sein Blickfeld gerät. Dabei handelt es sich um einen so genannten Armzug-Liegestütz-Trainer. Am Gerät ist auf einem kleinen Metallschild eine Art Bedienungsanleitung  angebracht, wo Tipps für die Benutzung gegeben werden. Der Untergrund, ist auch mit einem Fallschutz in Form von Hackschnitzeln und Rindenmulch ausgestattet, um so möglichen Verletzungen vorzubeugen. Bei der Anschaffung des Gerätes hat der Verein (D)ein Euro für Hückeswagen e.V. bewusst auf bewegliche Teile verzichtet, um möglichem Vandalismus vorzubeugen.


Besonders erfreut zeigen sich Vorstand und Beirat, dass sich die Firma Schmidt Edelstahl aus Hückeswagen dazu bereiterklärt hat, den Verein nach der  Aufstellung mit einer Informationstafel zu unterstützen, indem man das entsprechende Schild herstellen möchte. „Wir würden uns freuen, wenn das Gerät intensiv genutzt wird und es möglichst lange hält“, sagte Frank Jeschke, Vorsitzender des Beirates.

 


Der Verein nimmt gerne neue Ideen und Anregungen für mögliche Projekte entgegen, da in regelmäßigen Abstimmungsrunden die Mitglieder über diese entscheiden können. Vorschläge können z.B. per E-Mail an den Verein übermittelt werden. Wünschenswert wären ein paar erklärende Worte und eine möglichst konkrete Empfehlung. Schon für September ist eine nächste Abstimmungsrunde angesetzt: Dabei können die Mitglieder zwischen der Erneuerung des Skaterparks, der Errichtung einer so genannten Mammutbank (Aussichtsplattform in der Landschaft in Form einer überdimensionalen Ruhebank) und einem Wetterunterstand an der Radtrasse entscheiden. Im weiteren Verlauf des Jahres will man dann über ein Projekt abstimmen lassen, dass auf jeden
Fall in Wiehagen realisiert werden soll. Der Verein hatte hierzu in diesem Jahr in einem Spaziergang durch den Ortsteil neue Anregungen aufgenommen.

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